Alpbewirtschafter können Beiträge für Herdenschutz beantragen

Bund und Kanton Luzern unterstützen Alpbewirtschafter beim Herdenschutz mit Geldbeiträgen. Damit reagieren die Behörden auf die Zunahme von Einzelwölfen und Wolfsrudeln in der Schweiz, wie die Dienststelle Wald und Landwirtschaft (Lawa) am Mittwoch in ihrem Newsletter bekannt gab.

Direktzahlungsberechtigte Alpbewirtschafter können ab sofort Unterstützungsbeiträge für den Herdenschutz beantragen. (Symbolbild) (FOTO: KEYSTONE/URS FLUEELER)
Direktzahlungsberechtigte Alpbewirtschafter können ab sofort Unterstützungsbeiträge für den Herdenschutz beantragen. (Symbolbild) (FOTO: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Direktzahlungsberechtigte Alpbewirtschaftende können demnach ab sofort Gesuche zur Finanzierung von Herdenschutzmassnahmen einreichen. Der Bund vergütet 80 Prozent der Kosten an bewilligte Gesuche. Bei den Unterstützungsbeiträgen handelt es sich um eine Sofortmassnahme des Bundesamts für Umwelt (Bafu) für die Sömmerung 2022, wie aus dem Lawa-Newsletter weiter hervorging.

(sda)


Daten:

News Redaktion
06.07.22 14:43

Themen:

Regional

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