Uri führt repetitive Tests fürs ungeimpftes Gesundheitspersonal ein

Gesundheits- und Pflegepersonal im Kanton Uri, das weder geimpft noch genesen ist, muss ab Montag an repetitiven Coronatests teilnehmen. Der Regierungsrat hat das Covid-19-Reglement entsprechend angepasst.

Mit Reihentests auf das Coronavirus will die Urner Regierung die Sicherheit in den Gesundheits- und Pflegebetrieben erhöhen. (Symbolbild) (FOTO: KEYSTONE/Ti-Press/DAVIDE AGOSTA)
Mit Reihentests auf das Coronavirus will die Urner Regierung die Sicherheit in den Gesundheits- und Pflegebetrieben erhöhen. (Symbolbild) (FOTO: KEYSTONE/Ti-Press/DAVIDE AGOSTA)

Die Testpflicht sei angesichts der kursierenden wesentlich ansteckenderen Delta-Variante zum aktuellen Zeitpunkt angezeigt, teilte die Urner Standeskanzlei am Dienstag mit. Regelmässig testen lassen müssen sich Personen, die im Kantonsspital Uri, in sozialmedizinischen Institutionen sowie in ambulanten Organisationen der Langzeitpflege tätig sind.

Ausgenommen ist, wer mittels Zertifikat nachweisen kann, dass er oder sie geimpft oder genesen ist. Am Kantonsspital Uri gilt bereits seit Montag die Zertifikatspflicht für Mitarbeitende, Besucherinnen und Besucher sowie Patientinnen und Patienten. Beim Spital hiess es auf Anfrage, das Personal könne wählen, ob es an den Spucktests, die 72 Stunden gültig sind, oder an den Antigen-Tests teilnehmen wolle.

(sda)


Daten:

News Redaktion
14.09.21 17:36

Themen:

Regional

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